(openpresse) Es ist amtlich: Ab 2011 erhöhen die Krankenkassen ihre Beiträge zum wiederholten Male. Über alle Änderungen der Regierung und die Auswirkungen auf das Portemonnaie informiert das Finanzportal
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Als Philipp Rösler die neuen Pläne vorstellte, wurde schnell klar: 2011 wird ein schwieriges Jahr für die gesetzlich Versicherten. So steigen die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (
http://www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html) für Arbeitnehmer von 7,9 auf 8,2 Prozent. Arbeitgeber müssen in Zukunft anstatt 7,0 nun 7,3 Prozent übernehmen. Dies macht sich über das Jahr gerechnet durchaus bemerkbar. So müssen Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von 3750 Euro ganze 135 Euro mehr zahlen.
Schlimmer trifft es die freiwillig versicherten Selbständigen. Denn sie zahlen auch die 7,3 Prozent, welche sonst der Arbeitgeber übernehmen würde. Bei einem Bruttogehalt von 3000 Euro macht das 216 Euro mehr aus. Auch die Rentner werden es in Zukunft noch schwerer haben, da sie ebenso den vollen Beitrag von 15,5 Prozent zahlen müssen. Bei einer kleinen Rente von 500 Euro monatlich, fallen dann 77,50 Euro für die Krankenversicherung an.
Laut Experten ist das Ende der Erhöhungen noch nicht erreicht. So sei es sicher, dass die Kassenbeiträge in den nächsten Jahren sogar noch weiter steigen werden.
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