(openpresse) Das Projekt Ehrenamtscard der Arbeitsgemeinschaft Deutschland e.V. läuft nach wie vor sehr gut an. Nachdem zum 1.1.2010 die nächsten Karten ausgegeben wurden, besitzen nun rund 26000 Ehrenamtliche die Vorteilskarte, mit der über 2100 Vergünstigungen vom Auto bis zu Reisen erhältlich sind.
Die Karte wurde durch die AGD in den 4 Bundesländern Bremen, Rheinland-Pfalz, Berlin und Baden-Württemberg offiziell eingeführt, in den nächsten Monaten kommen weitere Bundesländer hinzu. Als nächste Bundesländer werden Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie Sachen-Anhalt dazukommen. Alle Landesregierungen wurden angeschrieben und um Kooperation gebeten. Allerdings scheint es eher so zu sein, als möchte man in den einzelnen Bundesländern gerne alleine etwas auf die Beine stellen. „Wir bieten Kooperationen an, bei der wir nicht im Vordergrund stehen müssen“, so der Projektleiter der Ehrenamtscard und Sprecher der ausführenden Arbeitsgemeinschaft Deutschland, Alexander Reinemann, „aber scheinbar legt man keinen Wert darauf Geld zu sparen, das man für andere ehrenamtliche Projekte nutzen kann“. Die Infrastruktur wurde durch die AGD auf eigene Kosten erstellt, die Länder könnten sich hier einfach nur einklinken.
Rund 790 Vereine partizipieren zur Zeit an diesem Projekt. Zwar kann man nicht genau sagen wie die Angebote genutzt, da die AGD das Nutzerverhalten nicht speichert, so wie es bei anderen Vergünstigungskarten der Fall ist. Aber die Umfragen bei den Ehrenamtlichen zeigen, das die Karte vielfach genutzt wird und auch von Firmen, die nicht offiziell die Karte unterstützen, angenommen wird.
Karten können jederzeit von den Vereinen und Ehrenamtlichen über die Homepage beantragt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Vereins
www.my-agd.de oder unter presse

arbeitsgemeinschaft-deutschland.de.
Arbeitsgemeinschaft Deutschland e.V.
c/o Alexander Reinemann
Plesserstrasse 32
55131 Mainz
AReinemann

arbeitsgemeinschaft-deutschland.de
Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland ist ein Zusammenschluss von Menschen aller sozialen Gruppen. Hier diskutieren Arbeitslose, Unternehmer, Studenten, Professoren und Menschen denen es schlecht geht darüber, wie sie die Lage verbessern können. Es wird dabei versucht, die gewonnenen Ideen umzusetzen und so Arbeitsplätze zu schaffen. Das Projekt AGD gibt es seit August 2004 und wurde durch Alexander Reinemann begründet.